Strom-News
Rund eine Milliarde Yen (rund 17 Millionen Mark) hat der Bau die japanische Regierung gekostet. Auf der Versuchsstation arbeiten Mitarbeiter des japanischen Zentrums für Meereswissenschaften und Technik. Das Kraftwerk schwimmt an Ankerleinen in der Gokasho-Bucht vor Nansei, etwa 150 Kilometer Luftlinie von der Millionenstadt Osaka entfernt. Der konstante Wasserstrom treibt die Turbinen an, die über Generatoren maximal 110 Kilowatt Strom erzeugen können. Das reicht gerade mal für vier bis fünf Haushalte. Aber in Japan denkt man sowieso nur an einen geringen Einsatz der Wellenenergie, da die Atomenergie bedeutend ist. Und der Strom ist zudem ziemlich teuer: 30 bis 40 Yen (rund 50 bis 66 Pfennig) würde derzeit eine Kilowattstunde kosten.
Kostenloser Newsletter von Strom-Magazin.de
Strompreise vergleichen
Einfach Postleitzahl und jährlichen Stromverbrauch in kWh eingeben und günstige Stromtarife finden!