proKlima

Internet-Plattform informiert zum Thema Passivhaus

Komfortables Wohnen bei minimalen Energiekosten – wie ist das möglich? Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt die neue Internetseite des enercity-Fonds proKlima. Dort erhalten Bauinteressenten und Hauseigentümer Informationen zum energiesparenden Bauen.

Netzausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Hannover (red) - Das Portal verschafft einen Überblick zu Fördermöglichkeiten, stellt besonders vorbildliche Passivhausprojekte vor und listet Fachanbieter von Passivhauskomponenten auf. "Hierdurch wollen wir Bauinteressenten in der Klimaschutzregion Hannover optimale Startmöglichkeiten bieten", sagt proKlima-Geschäftsführer Matthias von Oesen. Für Unternehmen bietet die Internetseite zudem die Möglichkeit, die eigenen Dienstleistungen rund ums Passivhaus darzustellen.

Passivhäuser verbrauchen über 90 Prozent weniger Heizenergie als Häuser im Gebäudebestand und rund 80 Prozent weniger als Neubauten nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben und verfügen dabei gleichzeitig über einen hervorragenden Wohnkomfort. Rund um Hannover gebe es bereits mehr als 100 realisierte und von proKlima geförderte Passivhaus-Wohneinheiten. "Wir wollen Passivhäuser zum üblichen Standard machen", betont der proKlima-Chef.

Inzwischen kommen die für den Neubau entwickelten Technologien und Qualitätsstandards ebenfalls beim Modernisieren erfolgreich zum Einsatz. Hierdurch lassen sich sogar Altbauten in Passivhäuser oder sehr gute Niedrigenergiehäuser verwandeln. Wie dies konkret funktioniert zeigt die Passivhaus-Plattform anhand beispielhafter Modernisierungen.

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