Innovativ: "Guter Strom" von der abos energie ag

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"Man knipst die Lampe an und tut etwas Gutes" - das geschieht, wenn man sich für den "Guten Strom" des Hamburger Newcomers abos energie entscheidet. Die Idee von abos-Vorstand Ralf Breitenfeld ist nicht nur innovativ, sondern erfüllt zudem einen gemeinnützigen Zweck. Und kostet den abos-Kunden nur einen Pfennig pro Kilowattstunde mehr.


Und so gehts: Beim Privattarif eco "Guter Strom" kostet die Kilowattstunde 24 Pfennig (regulär: 23 Pfennig). Bei der Anmeldung fällt eine einmalige Gebühr von 60,00 DM an, die jedoch erst mit Beginn der Lieferung eingezogen wird. Für jeden abgeschlossenen Privatvertrag zahlt abos 40 Mark an eine gemeinnützige Stiftung, der ein Kuratorium aus prominenten Persönlichkeiten vorsteht. Ab dem zweiten Jahr fließt dann direkt ein Pfennig pro verbrauchter Kilowattstunde in dieses Fond.


Ebenso verhält es sich mit dem öko-Tarif. Anstelle von regulär 27,5 Pfennig pro Kilowattstunde zahlt der "Gute Strom"-Kunde 28,5 Pfennig. Und auch die Gewerbetreibenden können dabei sein: Für jeden abgeschlossenen Gewerbevertrag zahlt abos sogar 100 Mark in die Stiftung. (Die genauen Preise und unsere Bewertung finden Sie im Tarifrechner.


Über die Verwendung der ersten halben Million ist bereits entschieden. Das Geld bekommt die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf für den dringend benötigten Umbau. Das Stiftungskonto und die Verwaltung der Mittel unterliegen notarieller Kontrolle.


Nach Angaben von abos-Vorstand Ralph Breitenfeldt kann die abos energie ag ab 1. April definitiv Strom liefern. Bisher konnten mehr als 2500 Verträge geschlossen werden.