Kostenlose Broschüre

Infos zu Fördermöglichkeiten für Holzpellet-Heizung

Beim Einbau einer Holzpellet-Heizanlage gibt es umfangreiche Zuschüsse, doch kaum jemand blickt durch im Förderdickicht. In einer neuen Broschüre der Initiative Pro Pellets (IPP) finden Interessierte jetzt alle wichtigen Infos zu den verschiedenen Möglichkeiten.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Hamburg (red) - Die "Förderfibel 2007" informiert Verbraucher über Voraussetzungen, Antragstellung sowie Ansprechpartner der Förderinstitutionen. Es wird erklärt, was beachtet werden muss, um die Zuschüsse für den Einbau einer umweltfreundlichen Heizanlage zu erhalten, zudem gibt es wissenswerte Fakten rund um Holzpellets.

Erst Anfang August wurde der Mindestzuschuss für den Einbau von Pelletheizanlagen um 50 Prozent auf 1.500 Euro erhöht, so die IPP. Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) automatisch beschickte Pelletkessel, -öfen und Kombikessel Pellets-Scheitholz mit 36 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung (maximal 3.600 Euro).

Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt Mittel zur Verfügung. Das CO2-Minderungsprogramm der KfW sieht zinsgünstige Darlehen bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit für die ökologische Sanierung von Gebäuden vor. CO2-sparende Investitionen wie der Einbau einer Holzpellet-Heizanlage können somit zu günstigen Konditionen finanziert werden. Alternativ besteht die Möglichkeit eines Zuschusses, den die KfW im Rahmen der CO2-Gebäudesanierung gewährt.

Die Broschüre kann auf der Website der IPP kostenlos heruntergeladen werden.

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