Relaunch

Informationsplattform für Offshore-Windenergie im Internet

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) erneuert anlässlich der Windmesse HusumWind ihren Internetauftritt www.offshore-wind.de . Eine interaktive Seekarte gibt erstmals einen schnellen Überblick über den Stand und technische Details ausgewählter Genehmigungsverfahren in der deutschen Nord- und Ostsee.

Stromtarife© Andre Bonn / Fotolia.com

Berlin (red) - Die dena veröffentlicht hier außerdem Wissenswertes rund um die Nutzung der Windenergie im Meer: Kurznachrichten, Veranstaltungshinweise, Neuigkeiten aus Politik und Technik sowie zahlreiche Links zu Unternehmen, Forschungsprojekten und regionalen Initiativen.

Mit 2.500 Zugriffen pro Monat zählt sich die Seite zu den erfolgreichsten im Segment der Offshore-Windenergie - Tendenz steigend. dena-Geschäftsführer Stephan Kohler: "Rund um die Offshore-Windenergie wird sich ein großer Markt für Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Davon profitieren nicht nur die Küsten, sondern die gesamte maritime Wirtschaft. Dieser Entwicklung wollen wir Rechnung tragen. Wir werden unsere Internetseite www.offshore-wind.de deshalb als übergreifende Informa-tionsplattform für alle beteiligten Akteure im In- und Ausland weiter ausbauen".

Die Offshore-Windenergie ist nach Ansicht der dena auf gutem Weg, sich europaweit durchzusetzen. Der Wind weht im Meer stetiger und deutlich kräftiger als an Land. Rund 600 Megawatt (MW) Windleistung seien Ende 2004 in der Irischen See, der Nordsee, vor der Atlantikküste und in der Ostsee installiert. In den zehn genehmigten deutschen Offshore-Windparks dürften insgesamt rund 650 Windenergieanlagen gebaut werden. Auch an Land liefen die Vorbereitungen für Offshore-Windparks bereits auf Hochtouren: Küstenstädte planten den Ausbau ihrer Häfen und die großen Anlagenhersteller bereiteten sich mit Windenergieanlagen der 5-MW-Klasse auf neue Märkte vor.

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