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RegierungsprogrammIndien will im Bereich der Solarenergie eine weltweite Spitzenposition einnehmen. Mit Strom aus Sonnenkraft wolle das Land seine Energieversorgung sichern und den Klimawandel bekämpfen, sagte Indiens Regierungschef Manmohan Singh am Montag zum Start eines Solarenergieprogramms der Regierung in Neu Delhi.
Neu Delhi (afp/red) - Zudem eröffne das Vorhaben der Wirtschaft in dem unter mangelnder Energieversorgung leidendem Land neue Perspektiven, hieß es. Das neue Solarenergie-Programm der Regierung könne Indien zu einer führenden Kraft in den Bereichen Stromerzeugung und Technologie machen, sagte der indische Ministerpräsident.
Das Programm soll die aufsteigende Wirtschaftsmacht unabhängiger von Energieträgern wie Kohle und Öl machen. Geplant ist, die indische Produktion von Sonnenstrom bis zum Jahr 2022 schrittweise auf 20.000 Megawatt zu steigern.
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Sachsen-Anhalt präsentiert auf einer Messe für erneuerbare Energien in Abu Dhabi vom 18. bis 21. Januar seine Solar-Technologie. Die Messe in den Vereinigten Arabischen Emiraten gilt als wichtigstes Treffen weltweit, was zukunftsweisende Energietechnik betrifft.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will den Marktanteil von Photovoltaik-Anlagen erhöhen. "Wir wollen die Energieregion NRW als Solarstandort weiter stärken", sagte Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU) am Montag bei der Einweihung des größten Freiland-Solarkraftwerks in NRW in Troisdorf.
Wie bereits im Koalitionsvertrag vereinbart, will Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) die Förderung für Solarstrom beschneiden. "Es wird eine Anpassung geben, weil wir eine Marktentwicklung haben, die zu einer klaren Überförderung geführt hat", sagte der Minister dem "Handelsblatt" zur Solarförderung
Die Weltbank finanziert mit mehr als 5,5 Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) den Bau von Solarkraftwerken in fünf arabischen Ländern. Insgesamt sollen dort Solarthermiekraftwerke mit der Leistung von rund einem Gigawatt entstehen und so die weltweite Leistung thermischer Solarkraftwerke verdreifachen.
Es klingt wie Science-Fiction, doch die japanische Raumfahrtbehörde meint es ernst, wenn sie ankündigt, bis 2030 Solarenergie aus dem Weltall zu sammeln. Mit Hilfe von Laserstrahlen oder Mikrowellen soll die Energie einer Gigawatt-Anlage aus dem Orbit auf die Erde geschickt werden.Strompreise vergleichen
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