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"Immobilienwirtschaft" analysiert Energieausweis

Mit Spannung erwartet die Immobilienbranche die Energieeinsparverordnung (EnEV). Die Redaktion des Fachmagazins "Immobilienwirtschaft" kommentiert in ihrer aktuellen Ausgabe (Juli/August 2006) bereits jetzt den Referentenentwurf. Der Artikel ist frei im Internet zugänglich.

Netzausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Freiburg (red) - Anfang April hatten Bauminister Wolfgang Tiefensee und Wirtschaftsminister Michael Glos bekannt gegeben, dass sich ihre fachlich zuständigen Ministerien auf einen gemeinsamen Referentenentwurf geeinigt haben. Der wichtigste Punkt dabei: Gebäudeeigentümer sollen ein Wahlrecht zwischen bedarfsbasiertem und verbrauchsbasiertem Energiepass erhalten.

Die noch nötige Abstimmung innerhalb der Bundesregierung zieht sich allerdings hin, da das Umweltministerium gegen den verbrauchsorientierten Ansatz ist, heißt es in der "Immobilienwirtschaft". Als Kompromiss habe Umweltminister Gabriel vorgeschlagen, dass bei Gebäuden mit bis zu sieben Wohneinheiten der Bedarfspass zwingend sein sollte.

Der Beitrag enthält Tipps, wie sich Immobilienbesitzer auf die neue Regelung vorbereiten können. Auch wird der Frage nachgegangen, ob der bedarfs- oder der verbrauchsbasierte Energiepass vorteilhafter ist.

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