Preissenkung nicht in Sicht

Hohe Öl- und Erdgaspreise: Kamin oder Kachelofen als Alternative

Im Sommer bleibt die Heizung kalt - eine gute Gelegenheit sich über Alternativen zu informieren. Vorteile haben beispielsweise Heizkamin, Kamin- oder Kachelofen. Sie bieten eine anheimelnde Atmosphäre, einen wirkungsvollen Zusatznutzen und die Unabhängigkeit von Energiepreisen.

Strompreise© Gina Sanders / Fotolia.com

Köln (red) - Heizen kostet bares Geld - eine schmerzhafte Erfahrung, die in den letzten beiden Jahren jeder gemacht hat. Aus diesem Grund schaffen sich immer mehr Verbraucher einen Heizkamin, Kamin- oder Kachelofen an. Über acht Millionen moderne Feuerstätten wärmen die bundesdeutschen Wohnzimmer und in dieser Heizsaison kommen knapp 300 000 Geräte hinzu.

Festbrennstoffgeräte verwöhnen nicht nur mit einer anheimelnden Atmosphäre, sie bieten auch einen wirkungsvollen Zusatznutzen. Sie holen die Wärme aus dem Feuer und leiten sie in den Wohnraum. Daher eignen sie sich bestens als Zusatzheizung oder als Heizungsersatz an kühlen Abenden.

Die Sommerzeit eignet sich jetzt bestens, um bis zum nächsten Winter mit den Einbau eines Kamis zu planen. Um ein angenehmes Flammenspiel mit geringer Umweltbelastung zu erleben, ist allerdings auf die Qualität der Brennstoffe zu achten. Darauf weist die Rheinbraun Brennstoff GmbH hin. Hochwertiges Kaminholz und Braunkohlenbriketts gebe es bei Genossenschaften, in SB- und Baumärkten und beim Brennstoffhändler.

Selbstgeschlagenes Holz sollte zwei bis drei Jahre an einem trockenen Ort ablagern, bevor es verbrannt wird. Beachten: Lackiertes oder behandeltes Holz gehört in den Sondermüll und darf auch in kleinen Mengen nicht verbrannt werden.

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