Strom-News
29 Anbieter29 Stromanbieter haben für den 1. August eine Preiserhöhung angekündigt, sieben weitere Anbieter werden ab September ihre Preise anheben, berichtet das Portal Verivox.de. Im Durchschnitt steigen die Preise um sechs Prozent, was für bei einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden Mehrkosten von 46 Euro pro Jahr bedeutet.
Heidelberg (red) - Die stärkste Erhöhung haben laut Verivox die Stadtwerke Ansbach angekündigt, hier soll der Grundversorgungstarif ab 1. August um 14 Prozent steigen, was bei einem Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden jährlich 102 Euro Mehrkosten verursacht.
Auch die Kunden der Stadtwerke Würzburg müssen künftig tief in die Tasche greifen, der Versorger erhöht den Grundversorgungstarif um 12 Prozent und den günstigeren Wahltarif um 11 Prozent. In beiden Tarifen werden für einen Musterhaushalt 93 Euro mehr fällig.
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Zum 1. September 2008 erhöht LichtBlick den Preis für sein Gasprodukt. Der Kilowattstundenpreis steigt von 6,25 Cent auf 7,65 Cent, der Grundpreis bleibt mit 9,90 Euro pro Monat unverändert. Als Grund nennt der unabhängigte Versorger die Ölpreisbindung beim Erdgasbezug.
Die Klimaschutz-Maßnahmen von Bundesregierung und EU-Kommission werden den Strompreis in Deutschland in den kommenden Jahren einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" zufolge in die Höhe treiben. Für Privathaushalte vergrößere sich der Staatsanteil auf der Stromrechnung um über 50 Prozent.
Der BDEW verteidigt die aktuellen Gaspreiserhöhungen. Aufgrund weltweit steigender Nachfrage steigen die Energiepreise, "auch Deutschland kann sich von dieser Entwicklung nicht abkoppeln". Im Vergleich der Gaspreise in Europa liege Deutschland zudem noch im Mittelfeld.
Angesichts der Diskussion um steigende Strompreise hat Baden-Württembergs Wirtschafts-Staatssekretär Richard Drautz die Verbraucher aufgefordert, Preise von Anbietern zu vergleichen und sich gegebenenfalls einen billigeren Anbieter zu suchen.
Der Energieversorger Vattenfall Europe Berlin erhöht zum 1. April seine Preise für Fernwärme. Wie die "B.Z." berichtet, müssen die betroffenen 615.000 Berliner Haushalte dann im Schnitt 1,8 Prozent mehr zahlen. Das entspricht im Monat etwa 1,5 Cent pro Quadratmeter. Strompreise vergleichen
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