Hitzewelle in Kalifornien führt zu Energienotstand

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Die einen haben zu wenig Sonne, die anderen zu viel: Während die Deutschen von einem schönen Sommer weiterhin träumen, halten es die Menschen in Kalifornien vor Hitze kaum aus. Die seit Tagen andauernde Hitzewelle beschert den Amerikanern Spitzentemperaturen von 40 Grad und mehr.


Der hohe Energieverbrauch kommt vor allem durch den stetigen Betrieb der Klimaanlagen. Das führt in weiten Teilen Kaliforniens zu Engpässen in der Energieversorgung, die Nachbarstaaten Washington und Oregon halfen bisher mit mehr als 5200 Megawattstunden Strom aus. Das Stromunternehmen CISO hat mittlerweile seine Großkunden gebeten, freiwillig Energie einzusparen. Eine leichte Abkühlung wird frühestens für das Wochenende erwartet.