Übernahmekrimi zu Ende

Hidrocantábrico: Ferroatlántica und EnBW glückliche Sieger

Der spanische Mischkonzern Ferroatlántica kann zusammen mit der EnBW 59,5 Prozent am spanischen Energieversorger Hidrocantábrico übernehmen. Die spanische Börsenaufsicht hat dazu gestern Abend die Genehmigung erteilt.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com
Wie die Börsenaufsicht in Madrid gestern Abend mitteilte, hat der spanische Mischkonzern Ferroatlántica zusammen mit der deutschen Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) das Rennen um den viertgrößten spanischen Energieversorger Hidroeléctrica del Cantábrico (Hidrocantábrico) gemacht. Die Unternehmen können 59,5 Prozent an Hidrocantábrico übernehmen.


Auch das Bieterkonsortium um die portugiesische Electricidade de Portugal (EdP) und die Sparkasse Cajastur, die bereits 15 Prozent an dem Unternehmen hält, geht nicht leer aus: Die Börsenaufsicht genehmigte die Übernahme von 19,2 Prozent.