Übernahmeschlacht

Hidrocantabrico-Aktien vom Handel ausgesetzt

Die Aktionäre des spanischen Stromversorgers Hidrocantábrico haben ihre Entscheidung für einen der drei verbleibenden Bieter schon getroffen - bis diese bekannt gegeben wird, sind die Aktien vom Handel ausgesetzt.

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Heute bis Mitternacht mussten sich die Aktionäre des viertgrößten spanischen Stromversorgers Hidroeléctrica del Cantábrico (Hidrocantábrico) entscheiden, wem sie den Zuschlag geben. Da mit der Bekanntgabe des "Gewinners" jedoch erst in einigen Tagen gerechnet wird, sind die Aktien des Unternehmens zunächst vom Börsenhandel ausgesetzt worden - bis die neue Aktionärsstruktur des Unternehmens feststeht.


Wer das Rennen um den Stromversorger macht, ist noch immer unklar. Das Angebot des spanischen Mischkonzerns Ferroatlántica zusammen mit der EnBW von 27,3 Euro pro Aktien hat jedoch gute Chancen, heißt es. Das Konsortium um die portugiesische Electricidade de Portugal (EdP) und die Sparkasse Cajastur hat 24 Euro geboten.