Hessische Börsenaufsicht genehmigt Energiebörse

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Die hessische Börsenaufsicht hat der Trägergesellschaft EEX AG die erforderliche Genehmigung zur Errichtung der Energiebörse European Energy Exchange in Frankfurt am Main erteilt. Dem für Anfang August 2000 geplanten Start des Kassahandels (Spotmarkt) und dem für Ende des Jahres beabsichtigten Beginn des Terminhandels mit Strominstrumenten steht nun auch börsenrechtlich nichts mehr im Wege. Dies erklärte Dr. Herbert Hirschler (FDP), Staatssekretär im für die Börsenaufsicht zuständigen Wirtschaftsministerium, kürzlich in Wiesbaden. Seine Behörde habe die erforderliche Genehmigung für die neue Energiebörse am Börsen- und Finanzplatz Frankfurt am Main erteilt, um damit der zunehmend im nationalen und europäischen Rahmen Bedeutung gewinnenden Liberalisierung des Strommarktes Rechnung zu tragen.