Heizkraftwerk Hamburg: Sprengung hat nicht funktioniert

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Gestern in Hamburg: Der örtliche Energieversorger HEW versucht zwei mal das alte Heizkraftwerk der Stadt zu sprengen - aber es tut sich nichts. 3,5 Kilo Gesteinsprengstoff sollten den 37 Meter hohen und fünf Meter breiten Kalksilo zum Einsturz bringen, doch der professionelle Sprengmeister hatte bei beiden Sprengversuchen anscheinend die Bohrungen nicht tief genug gelegt. HEW hat trotzdem den dritten Versuch angeordnet, bei dem ein Stahlseil um das Gebäude gelegt werden soll um den Bau mit einem Bagger waagerecht umzustürzen.