Für die Übergangszeit

Heizkosten sparen mit Infrarotstrahlern

Praktisch gerade für die Übergangszeit: Infrarotstrahler werden als Alternative zur herkömmlichen Heizung angeboten und sind laut BHW Bausparkasse durchaus empfehlenswert. Denn sie erwärmen weniger die Raumluft als vielmehr die Objekte in der Umgebung - das wärmt nachhaltig.

Netzausbau© Günter Menzl / Fotolia.com

Hameln (dapd/red) - Früher gab es Infrarotstrahler nur im Reformhaus, heute firmieren sie unter Heiz-Möbeln und sind als Bild, Notiz-Tafel oder Spiegel verkleidet, wie die BHW Bausparkasse informiert. Sie werden an der Wand befestigt und mit der Steckdose verbunden.

Anderes Wirkprinzip

"Im Gegensatz zu anderen Heizsystemen erwärmen die Strahlen der Infrarotheizung nicht primär die Raumluft, sondern die Objekte in ihrer Umgebung. Diese speichern die Wärme nachhaltig und geben sie langsam wieder ab", sagt Uta Schaller von der BHW Bausparkasse. Die Geräte könnten daher schon nach kurzer Aufheizphase wieder ausgeschaltet werden und sparten Heizenergie.

Heizkosten sparen und gesund heizen

Ein weiterer Vorteil seien Gesundheits- und Wellnesseffekte. Laut BHW sind je nach Raumgröße Infrarotheizungen mit bis zu 1.500 Watt Leistung erhältlich. Bei Kleingeräten von 200 Watt liegt die untere Preisgrenze bei rund 150 Euro.