Handelsblatt: Veag soll im Dezember verkauft sein

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Die Online-Ausgabe der Wirtschaftszeitung "Handelsblatt" berichtet heute vom Interesse ausländischer Investoren am ostdeutschen Energieversorger Vereinigte Energiewerke AG (VEAG). Diese steht zum Verkauf, weil die Kartellbehörden einen Ausstieg der Verbundnetzbetreiber RWE, VEW, PreussenElektra und Bayernwerk (jetzt E.ON) zur Voraussetzung einer Fusion gemacht hatten.


Nach Informationen des Handelsblatts ist der US-Versorger Southern Energy einer der erfolgreichsten Bewerber. Weil die Kartellbehörden E.ON auch zum Ausstieg aus der Bewag zwingen, will Southern seinen Bewag-Anteil von 26 auf 75 Prozent aufstocken. Dann solle sich die Bewag für den Kauf der ostdeutschen Energieversorger Veag und Laubag, berichtet die Zeitung weiter. Als weitere Kaufinteressenten werden HEW und der schwedische Konzern Vattenfall, die spanische Endesa und Italiens Enel genannt. Offen bliebe jedoch, was aus dem Interesse ostdeutscher Kommunen an einer Minderheitsbeteiligung an der Veag wird.


Der ganze Bericht findet sich hier.