Lücken

Handelsblatt: E.ON Energie hat Osteuropa im Visier

In einem Gespräch mit dem Handelsblatt, hat der Vorstandsvorsitzende der E.ON Energie AG die Expansion nach Osteuropa angekündigt. In Polen, Tschechien und der Slowakei gebe es noch Lücken, in Ungarn soll die solide Marktposition ausgebaut werden.

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Der Vorstandsvorsitzende der E.ON Energie AG, Johannes Teyssen, hat in einem Gespräch mit dem "Handelsblatt" Polen, Tschechien und die Slowakei als Expansionsziele benannt. In Ungarn soll die solide Marktposition weiter ausgebaut werden.

Der Osten Europas wird von vielen Wirtschaftsexperten als derzeit größter Wachstumsmarkt bezeichnet. In Polen soll der Energiemarkt liberalisiert werden, allerdings ist E.ON hier mit einer ersten Übernahmeofferte gescheitert. In Tschechien hat E.ON seinen Anteil an zwei Regionalversorgern aufgestockt und kontrolliert jetzt 24 Prozent des Marktes. In der Slowakei gibt es eine Beteiligung am größten Versorger und in Ungarn ist E.ON an drei regionalen Strom- und einem Gasunternehmen beteiligt.

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