Aufruf

Großer Klima-Wettbewerb an Europas Schulen

Bis Mitte Juni können interessierte Schüler noch Beiträge für den europaweiten Contest einreichen. National Geographic und Vattenfall sponsern den Wettbewerb. Ziel sei es, junge Menschen für den Klimaschutz zu sensibilisieren.

Netzausbau Ökostrom© Gina Sanders / Fotolia.com

Hamburg/London (red) - National Geographic und Vattenfall Europe fordern in einem europaweiten Wettbewerb Schülerinnen und Schüler auf, Ideen für den Klimaschutz zu entwickeln. Der Wettbewerb "Combat Climate Change!" findet zeitgleich an zahlreichen Schulen in Dänemark, Schweden, Finnland, Polen und Deutschland statt. Insgesamt wurden etwa 30.000 Schulen für den Wettbewerb kontaktiert.

Die Frist für die Einreichungen der Beiträge läuft noch bis zum 15. Juni. Die Unterlagen für den Wettbewerb sind im Internet unter der unten stehenden URL abrufbar. Auf dieser Webseite gibt es außerdem Informationen zur Erderwärmung, Karten und Diagramme sowie interaktive Rätsel, die zur spielerischen Auseinandersetzung mit dem Klimaschutz anregen sollen.

Die Maßnahmen für den Stopp der Erderwärmung können wissenschaftliche, kulturelle, soziale, politische oder wirtschaftliche Lösungen sein. Die besten Ideen werden mit attraktiven Sachpreisen ausgezeichnet, der Hauptpreis ist eine Reise nach Washington. Schulen mit hohen Teilnehmerzahlen erhalten außerdem Geldpreise für interne Geographie-Projekte. Ziel des Wettbewerbs sei es, junge Menschen für den Klimaschutz zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, ihre Zukunft umweltbewusst zu gestalten.

Für Deutschland wählt eine unabhängige Jury von Klima-Experten die Gewinner aus. Dazu zählen: Dr. Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie; Prof. Dr. Manfred Niekisch, Biologe und Naturschützer der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald; Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung und CEO der REpower Systems AG; Klaus Liedtke, Chefredakteur National Geographic Deutschland sowie Declan Moore, Vice President National Geographic, London.

Weiterführende Links