Greenpeace warnt

Netzausbau© Günter Menzl / Fotolia.com
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat sich jetzt in die Turbulenzen auf dem deutschen Strommarkt mit warnenden Worten eingeschaltet. Ob gelber oder blauer Strom sei völlig egal, die Hamburger wollen den Kunden vor allem klar machen, dass es sich bei dem billigen Strom fast ausschließlich um Atom- oder Kohlestrom handelt. Zudem werden hunderte von Arbeitsplätzen in den regionalen Stadtwerken gefährdet. Greenpeace empfiehlt, abzuwarten und nur mit denjenigen Anbietern Verträge abzuschliessen, die nicht mit den großen Atomkonzernen verbunden sind. Im Zeichen des Umweltschutzes käme es nicht nur auf den Preis des Stroms an, sondern auch darauf, woher er kommt. Greenpeace spricht sich damit deutlich für die Förderung von regenerativen Energiequellen, also Wind-, Wasser- und Sonnenernergie aus.


(ots)