Strom-News
PläneDer Internetgigant Google will in Italien in erneuerbare Energien investieren. Geplant seien entweder direkte Beteiligungen an Unternehmen der Branche oder die Finanzierung einzelner Projekte, sagte der Chef von Google-Italien, Stefano Maruzzi, laut einem Bericht der Zeitung "Il Sole 24 Ore" vom Donnerstag.
Mailand (afp/red) - Im Moment prüfe das Unternehmen verschiedene Möglichkeiten des Ökostrom Investments. Laut Maruzzi will Google seine Rechenzentren zudem beispielsweise in der Nähe von Dämmen errichten, um die Anlagen mit einem hohen Energiebedarf mit Wasserkraft zu betreiben.
Google hatte im vergangenen Monat angekündigt, sich mit 38,8 Millionen Dollar (29,4 Millionen Euro) an zwei Windparks in den USA zu beteiligen. Der Konzern, der längst weit mehr anbietet als seine Suchmaschine und der sein Geld vor allem mit Werbung im Internet verdient, hat zudem bereits in Solarenergie und die Nutzung von Erdwärme investiert, zeigt also schon länger Interesse an Ökostrom.
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Der Regensburger Energieversorger Rewag hat den ersten Wald-Windpark Bayerns gekauft. Durch die Anlage, die noch in diesem Jahr in Betrieb gehen soll, hofft man auf eine reiche Stromernte und eine Ersparnis von 17.500 Tonnen Kohlendioxid jährlich. Angelegt wird der Windpark Fasanerie von dem Unternehmen Ostwind.
Vier Fünftel der Wärme und des Stroms aus erneuerbaren Energien werden in Hessen aus Holz oder Biogas gewonnen. Damit nutze Hessen Biomasse stärker als andere Bundesländer, sagte Umwelt- und Energieministerin Silke Lautenschläger (CDU) am Montag in Wiesbaden.
Bis 2050 könnten Erneuerbare Energien 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Zusammen mit Energiesparmaßnahmen ließen sich die globalen CO2-Emissionen so um mehr als 80 Prozent reduzieren. Die Einsparungen bei Brennstoffimporten würden dabei den Umbau komplett finanzieren.
Ökostrom wird immer beliebter. Bereits jeder Dritte entscheidet sich beim Stromanbieter-Wechsel für Klimaschutz, wobei die Großstädte Berlin und Hamburg im Vergleich vorne liegen. Ökostrom kann sogar günstiger sein als herkömmlicher Strom, beim Preisvergleich sollte man auch auf Gütesiegel achten.
Erneuerbare Energien könnten bis 2050 einer Studie zufolge 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Dabei könnten die Einsparungen für den Import fossiler Energieträger wie Öl, Kohle und Gas den Umbau komplett finanzieren, so eine neue Studie, die am Montag vorgestellt wurde.Strompreise vergleichen
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