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TippMit einer Zeitschaltuhr lässt sich bei der Warmwasserbereitung einiges an Energie einsparen, so der Hinweis von Verbraucherschützern. Normalerweise wird nämlich nur zu bestimmten Zeiten warmes Wasser benötigt, bereit steht es jedoch ständig.
Erfurt (ddp/red) - Man könne damit nämlich das warme Wasser gezielt dann bereitstellen, wenn es auch wirklich gebraucht werde, beispielsweise morgens, mittags und abends für jeweils zwei Stunden, erläutern die Energieexperten der Verbraucherzentrale Thüringen.
Auf diese Weise reduziert sich der Wärmeverlust über die Rohrleitungen. Denn selbst gut gedämmte Rohre geben nach Angaben der Verbraucherschützer auf dem Weg vom Heizungsraum bis zur Zapfstelle viel Wärme ab - und zwar rund um die Uhr, da bei einer Zirkulationsleitung das heiße Wasser unterbrochen Richtung Hahn gepumpt wird. Wird es nicht genutzt, fließt es über die Zirkulationsleitung zum Speicher zurück.
Eine noch effektivere Alternative zur Zeitschaltuhr ist laut Verbraucherzentrale eine Zirkulationspumpensteuerung. Mit diesen 250 bis 400 Euro teuren Geräten könne die Pumpe über einen Funkschalter oder einen Temperaturfühler bedarfsgerecht dann eingeschaltet werden, wenn warmes Wasser benötigt werde.
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