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Gasanbieter-WechselÜber 1400 Gasversorger haben in diesem Jahr schon mindestens einmal ihre Gaspreise gesenkt. Doch während einige Anbieter mehrere Preissenkungen weitergegeben haben, tut sich anderswo fast garnichts. Wir helfen Ihnen, die günstigsten Gaspreise zu finden.
Wetzlar/Heidelberg (red) - Auch zum 1. Oktober senken noch einige Anbieter ihre Gaspreise. Gerade mit Hinblick auf die bevorstehende Heizperiode sollen Verbraucher Gaspreise vergleichen und den Anbieter wechseln, denn so lassen sich je nach Region bis zu 400 Euro sparen.
Beispielsweise in Leipzig kann ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh und einer Leistung von 13 kW mit einem Wechsel vom Grundversorgungstarif der Stadtwerke Leipzig zum günstigsten Versorger, der GEG, rund 380 Euro sparen. Stuttgarter können ebenfalls kräftig sparen. Mit einem Wechsel von EnBW Gas zu TelDaFax entlasten Sie ihre Haushaltskasse um rund 230 Euro.
Der Gasanbieterwechsel ist einfach und dauert nur wenige Minuten. Geben Sie einfach in unseren Gasrechner ihre Postleitzahl und ihren Jahresverbrauch sowie die Leistung in kW an – beides finden Sie auf ihrer letzten Gasrechnung. Viele Tarife können Sie auch direkt online abschließen oder sich die Unterlagen bequem nach Hause schicken lassen. Zum Vertragsabschluss brauchen Sie noch den Namen ihres alten Gasversorgers sowie ihre Kundennummer - beides finden Sie ebenfalls auf der letzten Gasrechnung.
Durch den Gasanbieterwechsel ändert sich nichts für den Kunden, außer dass er die Gasrechnung nun von einem anderen Anbieter erhält. Ein Austausch des Gaszählers o.ä. ist nicht notwendig. Auch muss man keine Angst haben, zwischenzeitlich kein Gas zu bekommen, denn der Grundversorger ist bei Lieferverzögerungen verpflichtet, Sie zu beliefern.
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Der Berliner Gasversorger Gasag hat angekündigt, seine Preise über den gesamten Winter hinweg stabil zu halten. "Nach der Preissenkung im Oktober sollten wir mindestens sechs Monate stabile Tarife haben", sagte Gasag-Vertriebsvorstand Andreas Prohl dem "Tagesspiegel".
Das Bundeskartellamt hat ein Missbrauchsverfahren gegen Anbieter von Heizstrom eingeleitet. Untersucht werde die Preisgestaltung bei der Belieferung von Verbrauchern mit Strom zum Betrieb von Nachtspeicherheizungen und elektrischen Wärmepumpen, teilte die Bonner Behörde am Donnerstag mit.
Erdgas-Kunden in Deutschland profitieren der Energiebranche zufolge zunehmend vom wachsenden Wettbewerb unter den Versorgern. Haushalte könnten im bundesweiten Durchschnitt mittlerweile unter einem Dutzend Gas-Anbietern je Postleitzahlgebiet wählen, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Dienstag in Berlin mit.
Das Bundeskartellamt hat überhöhten Preisen von Kommunen und Stadtwerken einen Riegel vorgeschoben. Ein Gasversorger hatte überhöhte Netzgebühren von anderen Gasanbietern verlangt, nun muss das Unternehmen die zu viel gezahlten Gebühren für das Gasnetz zurückzahlen.
TelDaFax erweitert seine Liefergebiete für Erdgas und ist damit nun in etwa auf einer Fläche 70 Prozent von Deutschland verfügbar. Wer noch bis zum 30. September einen Gasliefervertrag mit TelDaFax abschließt, erhält bis zu zwei Monate Gas kostenlos. Strompreise vergleichen
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