Freiburger Haushalte steigen auf teureren Strom um

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Erfolgreich ist die Einführung des neuen "grünen Regiotarifes" der Freiburger Energie- und Wasserversorgungs AG (FEW) verlaufen. Einen Monat nach Start des Angebotes haben sich bereits mehr als 6.000 Kunden für die neue Variante entschieden, bei der sich die FEW verpflichtet, 4% des Stromes durch Solarenergie abzudecken. Zwei große Solarkraftwerke wurden bereits aus Mitteln der Stromgesellschaft gebaut. Der Endkunde muß für den "grünen Regiostrom" einen Aufpreis von fünf Pfennig pro Kilowattstunde bezahlen.