Strom-News
PreisgekröntDie Stadt Freiburg im Breisgau ist die "Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010". Die Stadt setzte sich im Wettbewerb gegen Frankfurt am Main und Heidelberg durch, die den zweiten und dritten Platz belegen, wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Montag in Berlin mitteilte.
Berlin (dapd/red) - Unter den insgesamt 73 Bewerbern habe Freiburg im Gesamtranking für kommunalen Klimaschutz die Nase vorn, sagte der Klimaforscher und Schirmherr des Wettbewerbs, Mojib Latif. Besonders hervorstechend seien auch die Bemühungen der Stadt, den Klimaschutz in der Siedlungsplanung zu verankern, fügte er hinzu. Als Hauptpreis soll die Stadt eine Solarstromanlage mit einer Leistung von 30 Kilowatt erhalten.
Der Titel "Bundeshauptstadt im Klimaschutz" wurde nach DUH-Angaben zum zweiten Mal verliehen. 2006 hatte erstmals die Stadt Münster (Nordrhein-Westfalen) den Wettbewerb für sich entschieden. Im Wettbewerb konnten die teilnehmenden Städte und Gemeinden aller Größenklassen ihre Klimaschutzbemühungen unter Beweis stellen. Neben Themen wie Energiesparen, Energieerzeugung, Verkehr sowie Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung lag in diesem Jahr ein besonderer Schwerpunkt auf dem Bereich "Green IT".
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Baden-Württemberg will den Klimaschutz jetzt auch auf Vereinsebene fördern und bietet dazu das Programm "Klimaschutz-Plus für Vereine" an. Ziel ist es, vor allem den Ausstoß von Kohlendioxid zu vermindern. Gefördert werden können Modellprojekte, Projekte zur CO2-Minderung und Energieberatungen. Das Projekt soll vorerst bis Juni 2011 laufen.
Deutschlands drittgrößter Energieversorger Vattenfall rechnet trotz der längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke mit steigenden Strompreisen. Schuld sei der Ausbau erneuerbarer Energien. Den Verbrauchern werde nicht deutlich genug gesagt, dass Klimaschutz seinen Preis habe.
Die schwarz-gelbe Koalition hat letzte Details ihres Energiekonzepts geklärt und das Gesamtpaket abgesegnet. Dies teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag nach einer Koalitionsrunde im Kanzleramt mit. Unter anderem sollen Hausbesitzer mehr Unterstützung beim Klimaschutz bekommen.
Wie man seine Party klimafreundlich organisiert und feiert, soll durch den Partyguide vom gefördertem Projekt "Klimaklicker" ganz einfach sein. Der Guide steht kostenlos zum Download bereit und beinhaltet knapp 15 Punkte zum Klimaschutz.
Das Umweltministerium sucht zwei Regionen in Hessen für ein Klimaschutz-Projekt. Landkreise, kreisfreie Städte und Verbünde mit jeweils mindestens 100.000 Einwohnern sind aufgefordert, Pläne für Projekte einzureichen, mit denen nachweisbar Kohlendioxid eingespart werden kann.Strompreise vergleichen
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