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Frankfurter Solarforum am 10. Mai 2001

Über die neusten Technologie der Photovoltaik informiert das erste Solarforum in Frankfurt/Oder. Dabei wird ein neues System des Instutits für Solartechnik vorgestellt.

Netzausbau© Günter Menzl / Fotolia.com
Die direkte Umwandlung von Sonnenstrahlung in elektrische Energie ist seit mehr als 150 Jahren bekannt. Eine technische Nutzung dieses Effektes mit Hilfe von Solarzellen wurde allerdings erst 1954 durch die Entwicklung geeigneter Halbleitermaterialien möglich. Photovoltaikanlagen benötigen in der Regel drei bis sieben Jahre, um die Energie zu erzeugen, die zu ihrer Herstellung, dem Betrieb und zur Entsorgung nötig sind. Bei einer Lebensdauer von mindestens 25 Jahren ist auch die Kostenbilanz durchaus positiv.


Dank intensiver Forschungsarbeit, stetiger Weiterentwicklung der Produktionsverfahren und einer neuen hochautomatisierten Fertigung erreichen Solarmodule der jüngsten Generation einen außergewöhnlichen Qualitätsstandard und bemerkenswert hohe Wirkungsgrade. Im Synergiehaus Frankfurt (Oder) der Gesellschaft zur Förderung solarer Technologien wird vom Institut für Solartechnik (IST) derzeit ein neuartiges Photovoltaiksystem entwickelt: Es basiert auf der Dünnschichttechnologie und wird die Kosten photovoltaischer Energie deutlich reduzieren. Im Stadtwerke Forum, dem ersten Frankfurter Solarforum am 10. Mai um 17 Uhr werden die neuesten Ergebnisse der Frankfurter Solarforschung vorgestellt. Darüber hinaus stellen Betreiber die Betriebsergebnisse ihrer Solaranlagen vor und auch das Synergiehaus kann besichtigt werden.