Kopf-an-Kopf

Fachmagazin "Finance": Konsolidierung der Energiebranche geht in die heiße Phase

In der morgen erscheinenden Ausgabe des Fachmagazins "Finance" gibt es eine detaillierte Analyse des M&A-Geschäfts in der Energiebranche. Der Kauf und Verkauf von Unternehmensanteilen geht demnach in dieser Branche jetzt in die heiße Phase.

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Morgen erscheint die Mai-Ausgabe des Fachmagazins "Finance". Darin haben sich die Redakteure insbesondere mit dem M&A-Geschäft (Mergers & Akquisitions) der Energiebranche beschäftigt. Das Ergebnis: Die Konsolidierung der deutschen Energiebranche geht jetzt in die heiße Phase. Wie "Finance" in einer Vorabmeldung berichtet, würden sich besonders die Energiekonzerne RWE und E.ON ein "Kopf-an-Kopf-Rennen" in diesem Bereich liefern.


An mehr als 100 Unternehmenstransaktionen waren deutsche Energieunternehmen seit Anfang 2000 beteiligt, berichtet das Magazin weiter. RWE und E.ON kauften sich überwiegend bei Regionalversorgern und Stadtwerken ein und seien bei fast jedem zweiten M&A Deal dabei gewesen. Und auch europaweit beginne jetzt eine Art Rallye: "Finance" erwartet, dass deutsche Verbundunternehmen nun intensiv in die liberalisierten ausländischen Märkte drängen, während deutsche Versorger sich untereinander beteiligen. Von den derzeit 70 existierenden Regionalversorgern würden etwa 20 überleben, so die Prognose des Magazins.


Weitere Informationen zum Heft unter www.finance-magazin.de.