Bilanz 2002

ESAG mit positivem Jahresabschluss

Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte die ESAG Energieversorgung Sachsen Ost AG einen Jahresüberschuss von 36 Millionen Euro. Vom Bilanzgewinn von 49,6 Millionen Euro (2001: 43 Millionen Euro) werden 36 Millionen Euro als Dividende ausgeschüttet. Die Stromlieferungen an Kunden konnten um zwölf Prozent erhöht werden.

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Die ESAG Energieversorgung Sachsen Ost AG schließt das Geschäftsjahr 2002 mit einem Jahresüberschuss von 36 Millionen Euro ab (2001: 29 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse abzüglich Stromsteuer erreichten 523 Millionen Euro (2001: 456,2 Millionen Euro). Vom Bilanzgewinn von 49,6 Millionen Euro (2001: 43 Millionen Euro) werden 36 Millionen Euro als Dividende ausgeschüttet (2001: 30 Millionen Euro).

Gleichzeitig konnte der Regionalversorger seine Stromlieferungen an Kunden insgesamt um mehr als zwölf Prozent erhöhen. Im Netzgebiet zwischen Osterzgebirge, Elbland und Neiße hat die ESAG neun Prozent mehr Strom verkauft, was vor allem auf erhöhte Lieferungen an Stadtwerke basiert. Bei der ESAG sind gegenwärtig 1317 Mitarbeiter beschäftigt, fünf Prozent weniger als Ende 2001.

50,3 Prozent der Aktien werden von der GESO AG Dresden (100 Prozent EnBW Energie Baden-Württemberg AG) und 29,1 Prozent von der in die VE Vattenfall Europe AG eingebundenen HEW Hamburgische Electricitäts-Werke AG gehalten. 20,5 Prozent der ESAG-Anteile liegen bei sächsischen Städten und Gemeinden.