Erfolg

Erste städtische Einrichtung in Hamburg bezieht Strom von LichtBlick

Als erste städtische Einrichtung in Hamburg hat das Bezirksamt Bergedorf einen Stromliefervertrag mit LichtBlick abgeschlossen. Damit wird nicht nur etwas für die Umwelt sondern auch etwas für die Stadtkasse getan.

Strompreise© Gina Sanders / Fotolia.com

Das Bezirksamt Bergedorf bezieht jetzt den umweltfreundlich erzeugten Strom vom Hamburger Stromanbieter LichtBlick und ist damit die erste städtische Einrichtung, die auf Ökostrom umsteigt. Zur Versorgung des Bezirksamtes stellt LichtBlick jährlich etwa 140 000 Kilowattstunden Strom zur Verfügung.

"Wir bauen unsere Marktstellung in Hamburg Stück für Stück aus und freuen uns über diesen ersten Akquisitionserfolg unter städtischen Abnahmestellen", freut sich Michael Gross, Leiter Vertrieb Firmenkunden bei LichtBlick. "Jetzt hoffen wir auf viele andere städtische Nachahmer und sind gespannt, ob die Stadt ihrer Verpflichtung nachkommt und den gesamten Strombedarf der städtischen Einrichtungen europaweit ausschreibt." Die Europäische Kommission hatte gerade im Juli des Jahres nochmals klargestellt, dass öffentliche Auftraggeber auch den Bezug von Strom grundsätzlich ausschreiben müssen und dabei die Möglichkeit besteht, Umweltbelange zu berücksichtigen. Ab Januar 2002 wird der LichtBlick-Strom in allen Verbrauchsklassen günstiger sein als der herkömmlich erzeugte Strom des direkten Konkurrenten HEW. "Mit dem Wechsel zu LichtBlick kann jetzt jeder in Hamburg eine Doppelstrategie umsetzen: Umwelt schonen und Geld sparen", so fasst Michael Gross die Situation zusammen.