Strom-News
Kostenlose BroschüreInformationen über das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) gibt das Bundesumweltministerium in einer neuen Broschüre. Diese informiert nicht nur über die Pflichten, die künftig auf Hausbesitzer zukommen, sondern auch über die Förderung vom Staat.
Berlin (red) - Durch die Nutzung von erneuerbarer Energie spart man Treibhausgase ein und schützt damit das Klima. Das gilt auch für die Wärmeversorgung. Die erneuerbaren Energien sollen bis zum Jahr 2020 14 Prozent des deutschen Wärmeverbrauchs decken – das ist mehr als doppelt so viel wie heute.
(Foto / Abb.: UVS)Um dieses Ziel zu erreichen, müssen bei Neubauten ab dem 1. Januar 2009 regenerative Wärmequellen genutzt werden. Zur Förderung entsprechender Anlagen stehen zunächst bis 2012 jährlich bis zu 500 Millionen Euro Fördergelder zur Verfügung. Das bestehende Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien dazu nochmals aufgestockt.
Die Broschüre "Wärme aus erneuerbaren Energien. Was bringt das neue Wärmegesetz?" erläutert die Pflichten von Hausbesitzern, ab wann die Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien gilt und was man aus technischer Sicht beachten sollte. Außerdem informiert sie über die Fördermöglichkeiten.
Bestellen kann man die Broschüre kostenlos unter der Bestellnummer 2148 beim BMU, Postfach 30 03 61, 53183 Bonn, Telefon: 022899/305-3355, Fax: 022899/305-3356 oder per E-Mail.
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Die SPD-Landtagsfraktion will mit einem "Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien" in Hessen eine Energiewende einläuten. Der Umwelt- und Energieexperte Hermann Scheer sprach im Wiesbadener Landtag bei der Vorstellung des Gesetzentwurfs von einem Vorhaben mit "politischem Pilotcharakter". Das Gesetz stößt auf ein geteiltes Echo.
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In der französischen Atomanlage Tricastin ist es erneut zu einem Zwischenfall gekommen. Am Dienstag mussten 100 Angestellte das Kraftwerksgelände verlassen, nachdem ein Fehlalarm ausgelöst wurde. Warum es jedoch zu dem Alarm kam, weiß niemand.
Mit einer Änderung der Hessischen Bauordnung will die Landes-SPD etwaige Zweifel an der Rechtmäßigkeit der von der Stadt Marburg beschlossenen solaren Baupflicht beseitigen, kündigte der Marburger SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Spies am Montag an. Laut Spies will die SPD einen entsprechenden Gesetzentwurf bereits Mitte August in den Landtag einbringen.
Gaskunden steht schon wieder eine Preiswelle bevor. Zum 1. August werden 104 Gasanbieter ihre Preise erhöhen, 103 weitere Versorger haben Erhöhungen zum 1. September angekündigt. Im Durchschnitt muss ein Musterhaushalt künftig 15 Prozent mehr bezahlen, das entspricht rund 200 Euro im Jahr. Strompreise vergleichen
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