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19.07.2010, 09:31 Uhr

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E.ON Bayern will 250 Millionen Euro in Netzausbau stecken

250 Millionen Euro will der Gas- und Stromanbieter E.ON Bayern im Jahr 2010 im Rahmen eines Programmes ausgeben. Ein Schwerpunkt ist die Sanierung bestehender Leitungen sowie der Ausbau zur Aufnahme solarer Energie. Der Solarboom erfordere einen zusätzlichen Netzausbau, so der Versorger.

Regensburg (red) – Der Gas- und Stromanbieter E. ON Bayern plant im Zuge eines Investitionsprogramms in diesem Jahr etwa 250 Millionen Euro auszugeben. Der nach eigenen Angaben im Bereich regenerativer Energien führende Anbieter Bayerns bezieht seine Umsätze hauptsächlich über die Planung, den Bau und den Betrieb von Energieversorgungsnetzen. Auf dem Programm stehen schwerpunktmäßig der Ausbau von Kundenbeständen und Baugebieten. Die Instandhaltung der bestehenden Netzanlagen und die Verkabelung störanfälliger Leitungen sind ebenfalls Teil des Programms. "Mit diesem Investitionsvolumen können die Netzverfügbarkeit und damit auch die Versorgungsqualität weiterhin auf einem hohen Niveau sichergestellt werden", so der technische Vorstand der E.ON Bayern AG, Hermann Wagenhäuser.

Netzausbau für Solarenergie

Einen höheren zweistelligen Millionenbetrag will der Gas- und Stromanbieter auch in den Ausbau der Photovoltaik, der Umwandlung von Sonnen- in elektrische Energie, investieren. Dies sei erforderlich, um auch die steigenden Mengen regenerativer Energien aufnehmen zu können. Laut dem Unternehmen entstünden die Anlagen in Gebieten mit geringer Netzkapazität weit entfernt von Verbraucherzentren. Über einen Stromanbieterwechsel hin zu regenerativen Energien können Sie sich auf unseren Internetseiten informieren.

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