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Beim Kauf beachtenImmer mehr private Haushalte steigen auf die energieeffizienten Energiesparlampen um, wie eine aktuelle dena-Umfrage zeigt. Dabei rät die dena, bei, Kauf der Energiesparlampen auf die Qualität zu achten, da hochwertige Lampen eine viel höhere Lebensdauer aufweisen.
Berlin (red) – Nach und nach verschwinden die herkömmlichen Glühbirnen aus den Läden, denn die Birnen arbeiten sehr energieuneffizient, da sie nur etwa fünf Prozent ihrer aufgenommen Energie auch in Licht umwandeln. Wie eine aktuelle Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt, nutzen bereits jetzt 82 Prozent der privaten Haushalte Energiesparlampen. Jedoch zeigte sich auch, dass nur fast die Hälfte der Befragten glaubt, dass Energiesparlampen jede Glühbirne ersetzen könne.
Verbrauchern die sich Energiesparlampen anschaffen möchten, rät die dena auf Qualität zu achten. Diese bringen nicht nur größere Effizienzvorteile, sondern verfügen auch über eine höhere Lebensdauer durch ihre Vorheizphase. Diese erkennt man an der Verzögerung, mit der die Lampe anspringt. Herkömmliche Glühbringen besitzen nur eine durchschnittliche Betriebszeit von rund 1.000 Stunden, Energiesparlampen mit Vorheizphase hingegen können eine Lebensdauer von mehr als 10.000 Betriebsstunden erreichen.
Auch die Lichtfarbe ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Energiesparlampen, denn diese sorgt je nach Wohnsituation für den richtigen Lichtfarbton. Bei einem niedrigen Kelvin-Wert strahlt die Lampe einen "wärmeren" Farbton aus. Wer also eine Energiesparlampe möchte, die ein warmes und gemütliches Licht ausstrahlt, der sollte zu einer Lampe mit 2.700 Kelvin oder sogar weniger greifen.
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Die Deutsche Energie-Agentur vergibt ab sofort Gütesiegel für energieeffiiziente Häuser und Gebäude. Das Siegel kann für Hausbesitzer auch als Werbung für Mieter verwendet werden. Außerdem wird auf der Auszeichnung auch vermerkt wie viel effizienter das Gebäude gegenüber einem "normalen" Neubau ist.
Die Deutsche Energieagentur (dena) plädiert dafür, den von SPD und Grünen mit der Energiewirtschaft vereinbarten Atomausstieg umzusetzen. Die Ankündigung der neuen Bundesregierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, habe zu massiver Verunsicherung im Elektrizitätsmarkt geführt.
Die Kosten für Heizung und Warmwasser haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt. "Eine umfassende energetische Sanierung ermöglicht bis zu 85 Prozent Energieeinsparung. Aber auch mit Einzelmaßnahmen kann schon eine Menge erreichen werden", betont Thomas Kwapich, Bereichsleiter bei der Deutschen Energieagentur (dena).
In einer Woche tritt die erste Stufe des EU-Glühbirnenverbots in Kraft, doch Mediziner und Licht-Experte Alexander Wunsch warnt vor "erheblichen Gesundheitsrisiken" durch Energiesparlampen aufgrund ihrer Strahlung. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) jedoch hält jedoch den Einsatz von Energiesparlampen für nicht bedenklich.
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