EnBW zur Verbändevereinbarung

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Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), Karlsruhe, bewertet die neue Verbändevereinbarung grundsätzlich positiv. Die in diesem Papier vorgesehene Aufteilung des deutschen Strommarktes in zwei Handelszonen lehnt die EnBW zwar mit der Begründung ab, aus dieser Teilung könnten Handelshemmnisse entstehen, doch werde die Stromdurchleitung mit Wirksamkeit der Verbändevereinbarung einfacher und billiger.


Die mögliche Wettbewerbsbehinderung durch die Aufteilung des Marktes in eine Nord- und eine Südzone nimmt die EnBW hin, da sie den Wettbewerb im Stromgeschäft durch die anderen Inhalte der Verbändevereinbarung gestärkt sieht.