Zeitplan nicht eingehalten

EnBW verschiebt Börsengang erneut

Nachdem EnBW-Chef Utz Claassen Ende vergangener Woche den Halbjahresbericht mit knapp einer Milliarde Euro Verlust vorgelegt hat, verschiebt er jetzt den Börsengang erneut. Wie er dem "manager magazin" sagte, könne der Zeitplan für den ursprünglich bis Ende 2004 geplanten Börsengang nicht eingehalten werden.

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Medienberichten zufolge verschiebt der Energieriesen EnBW seinen ursprünglich für Ende 2004 geplanten Börsengang erneut. EnBW-Vorstandschef Utz Claassen sagte dem "manager magazin", dass der Zeitplan nicht eingehalten werden könne. Erst Ende vergangener Woche hatte er für dieses Geschäftsjahr eine Milliarde Euro Verlust bilanziert.

Ein neuer Zeitplan liegt derzeit noch nicht vor.

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