Transatlantische Verbundenheit

EnBW unterstützt Projekt "Brücke New York–Berlin"

Das Projekt war nach dem 11. September 2001 auf Initiative von Bundeskanzler Gerhard Schröder ins Leben gerufen worden Der Kanzler hatte gegenüber dem damaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani spontan eine Einladung für 1000 Schüler der Stadt nach Deutschland ausgesprochen. Die EnBW hat die Gestaltung einzelner Teile des Programms übernommen.

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Auch in diesem Jahr wird eine Gruppe von New Yorker Jugendlichen im Rahmen des Projekts "Brücke New York - Berlin" als Zeichen der transatlantischen Verbundenheit vom 28. Juni bis zum 11. Juli 2003 zu Gast in Deutschland sein. Die jungen New Yorker können so Leben und Kultur in Deutschland kennen lernen und sich über Politik und Geschichte informieren. Aufenthalte in Gastfamilien und persönliche Begegnungen ermöglichen ihnen vielfältige Kontakte zu Gleichaltrigen. Weitere Schwerpunkte sind der Besuch der Bundeshauptstadt und der Empfang am 9. Juli bei Bundeskanzler Gerhard Schröder im Bundeskanzleramt in Berlin.

Das Projekt war nach dem 11. September 2001 auf Initiative von Bundeskanzler Gerhard Schröder ins Leben gerufen worden Der Kanzler hatte gegenüber dem damaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani spontan eine Einladung für 1000 Schüler der Stadt nach Deutschland ausgesprochen. Der Verein "Brücke New York - Berlin" unter Führung von DaimlerChrysler hat die Organisation des Programms übernommen. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist eines von 17 großen deutschen Unternehmen, die das Projekt zusammen mit weiteren Spendern und Privatpersonen unterstützen.

Die EnBW hat auch die Gestaltung einzelner Teile des Programms übernommen. Am 2. und am 7. Juli 2003 werden die New Yorker Schüler gemeinsam mit Auszubildenden und Trainees der EnBW den Europa-Park in Rust, Deutschlands größten Freizeitpark, besuchen. Auf dem Programm stehen beispielsweise eine Fahrt mit der Wasserachterbahn "Poseidon" oder ein Besuch in dem von der EnBW gesponserten "Universum der Energie".