Am Schiffbauerdamm

EnBW eröffnet Hauptstadtrepräsentanz

"Wir haben eine entspannte Atmosphäre geschaffen, bei der Brücken zwischen den verschiedenen Bereichen geschlagen wurden. Das ist auch unser Ziel für die Zukunft", erläuterte EnBW-Chef Utz Claassen bei der offiziellen Eröffnung der Hauptstadtrepräsentanz am Schiffbauerdamm in Berlin.

Netzausbau© Günter Menzl / Fotolia.com

Berlin (red) - Die EnBW hat zu Beginn dieser Woche in Anwesenheit von Bundeskanzler Gerhard Schröder ihre neue Repräsentanz im Spreekarree am Schiffbauerdamm in Berlin eröffnet. Das Motto des Feste: "Zu Gast bei Freunden".

Beim offiziellen Eröffnungsakt mit einem symbolischen Anstoß mit WM-Fußbällen durch Bundeskanzler Gerhard Schröder, EnBW-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Utz Claassen und Leiter der EnBW-Hauptstadtrepräsentanz Jürgen Hogrefe waren 700 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport anwesend. Bundeskanzler Schröder lobte in seiner Begrüßungsrede den drittgrößten deutschen Energieversorger EnBW als ein betriebswirtschaftlich effizientes, an guter Performance interessiertes Unternehmen, das auch seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird: "Bei EnBW schaut man auch ein bisschen darüber hinaus und beachtet die soziale und kulturelle Perspektive", so Schröder, der auch das Engagement von EnBW als Sport-Sponsor würdigte.

"In unserer Hauptstadtrepräsentanz geht es nicht allein um Lobbying, sondern um Gedankenaustausch als Think Tank", so Claassen in seiner Begrüßungsansprache. Er sehe den Unternehmensstandort in Berlin als weiteren "Mosaikstein der Zukunftsstrategie" und freue sich über das Zusammentreffen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bei der Eröffnungsveranstaltung. Die neue Hauptstadtrepräsentanz der EnBW zog Anfang des Jahres vom Potsdamer Platz an den Schiffbauerdamm. Das Gebäude an der Spree ist gleichzeitig Sitz des Holding-Bereiches "Wirtschaft, Politik und Gesellschaft", der von Jürgen Hogrefe geleitet wird.