Personalie

EnBW-Chef Goll verzichtet auf Aufsichtsratssitz

Wie der derzeitige EnBW-Chef Gerhard Goll der "Stuttgarter Zeitung" sagte, will er nach seinem Unternehmensaustritt Ende April nicht in den Aufsichtsrat wechseln. Er halte das nach den neuen deutschen Regeln für die Unternehmensführung (Corporate Governance Kodex) nicht für sinnvoll.

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Der derzeitige Vorstandschef des Energiekonzerns EnBW, Gerhard Goll, wird Ende April seinen Posten an Utz Claasen abgeben und auch nach seinem Ausscheiden nicht in den Aufsichtsrat des Unternehmens wechseln. Das sagte Goll in der "Stuttgarter Zeitung".

Nach den neuen deutschen Regeln für die Unternehmensführung (Corporate Governance Kodex) halte er es nicht für sinnvoll, dass ein Vorstandsvorsitzender in den Aufsichtsrat wechsle oder gar dessen Vorsitz übernehme, sagte Goll der Zeitung weiter.