Zertifiziert

ELE bietet neues Ökostrom-Produkt

ELE ökoPlus ist vom TÜV Süddeutschland mit dem Siegel "EE 01" zertifiziert. Der Strom für ELE ökoPlus wird zu 100 Prozent in regenerativen, zum größten Teil neuen Erzeugungsanlagen in Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck produziert. Der Preis orientiert sich an dem Basisprodukt ELE stromPlus.

Strompreise© Gina Sanders / Fotolia.com

Gelsenkirchen (red) - "Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Kunden den Anteil der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen in Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop Schritt für Schritt zu erhöhen", erläuterte ELE-Geschäftsführer Dr. Rainer von Courbiere zur Einführung des neuen Ökostromprodukts "ELE ökoPlus".

ELE ökoPlus ist vom TÜV Süddeutschland mit dem Siegel "EE 01" zertifiziert. Der Strom für ELE ökoPlus wird zu 100 Prozent in regenerativen, zum größten Teil neuen Erzeugungsanlagen in Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck produziert. Zur Zeit sind das die Grubengasnutzung Nordsternpark, zwei Windenergieanlagen in Kirchhellen sowie fünf Fotovoltaikanlagen, darunter das Solarsegel an der Arena AufSchalke.

Der Preis orientiert sich an dem Basisprodukt ELE stromPlus. Auf den Netto-Arbeitspreis wird ein Aufschlag von 3,5 Cent netto je Kilowattstunde gezahlt. Diesen Aufpreis nutzt die ELE komplett für den Ausbau regenerativer Energien im Emscher-Lippe-Land. Die Mehrbelastung durch den Öko-Aufschlag liegt zum Beispiel für einen Single-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 1500 kWh bei monatlich 5,08 Euro.

Am Ende eines Jahres entscheidet eine fachkompetente und unabhängige Jury über die Verwendung der Mittel. Die ELE verpflichtet sich außerdem, innerhalb eines Kalenderjahres mindestens soviel elektrische Energie aus lokalen regenerativen Energiequellen in ihr Netz einzuspeisen wie von den ELE ökoPlus-Kunden bezogen wird. Der TÜV Süddeutschland wird das regelmäßig überprüfen.