EKB Massivhaus GmbH: Solaranlage als Standard

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Das Strahlungsangebot der Sonne nutzen: Dieses Ziel verfolgt die EKB Massivhaus GmbH in Zukunft konsequent. Jedes der jährlich über 500 Ein- und Mehrfamilienhäuser der Unternehmensgruppe soll mit einer Solaranlage ausgestattet werden. Und als Bonus setzt EKB noch einen drauf: Die nächsten 1000 Häuser werden kostenlos mit dieser Solaranlage ausgestattet.

Jährlich trifft weltweit zehntausendmal mehr Solarenergie auf die Erdoberfläche als die Menschen verbrauchen. Selbst auf der Fläche Deutschlands übertrifft das Solarangebot den Primärenergieverbrauch um das Achtzigfache. "Wir werden dieses enorme Potenzial konsequent nutzen", begründet Karl-Heinz Krück, Gründer und Geschäftsführer der EKB/Fundamenta Gruppe mit 28 Standorten bundesweit, die bisher einzigartige Initiative eines Massivhausanbieters dieser Größenordnung. Die Solarinitiative der EKB/Fundamenta wird in Kooperation mit dem Bund der Energieverbraucher e.V. mit Sitz in Rheinbreitbach durchgeführt. Dieser 1986 gegründete Verein hat es sich zur Aufgabe gestellt, der Nutzung der Sonnenenergie in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen. Um dieses Ziel auch tatkräftig umsetzen zu können, hat der Verein 1994 die Phönix GmbH und zu Beginn des Jahres 2000 die Phönix SonnenWärme AG ins Leben gerufen.

Zur Grundausstattung eines jeden EKB/Fundamenta - Hauses gehört in Zukunft eine Sonnen-Wärmeanlage für die Warmwasserbereitung. Auch wenn die Solaranlage den Warmwasserbedarf nur während der Sommermonate vollständig deckt, führt sie durch die Vorwärmung des Wassers in der Übergangszeit und im Winter übers Jahr gesehen zu einer Brennstoffreduzierung zwischen 50 und 80 Prozent. Der übliche CO2 Ausstoß eines Einfamilienhauses von 1,5 Tonnen pro Jahr lässt sich durch den Einsatz einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung sogar um rund eine Tonne reduzieren. Karl-Heinz Krück: "Unsere Solarinitiative ist ein weiterer Schritt unseres Unternehmens, um unseren Kunden nicht nur ein sicheres, sondern auch ein umweltverträgliches Bauen und Wohnen zu ermöglichen."