Statistik

Einfuhren wurden im Februar billiger

Der Einfuhrpreisindex lag im Februar 2004 um 3,2 Prozent unter dem Vorjahresstand. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Februar 2004 um 1,8 Prozent unter dem Stand des Vorjahres. Starke Preissenkungen gab es u.a. bei Erdgas.

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Wiesbaden (red) - Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Februar 2004 um 3,2 Prozent unter dem Vorjahresstand. Im Januar 2004 und im Dezember 2003 hatten die Jahresveränderungsraten minus 3,1 Prozent bzw. minus 2,9 Prozent betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Februar 2004 um 1,8 Prozent unter dem Stand des Vorjahres.

Gegenüber Januar 2004 stieg der Einfuhrpreisindex geringfügig (plus 0,1 Prozent). Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Rohkupfer und Steinkohle. Dagegen wurden u.a. Mineralölerzeugnisse billiger, darunter insbesondere Dieselkraftstoff und leichtes Heizöl.

Starke Preissenkungen gegenüber dem Vorjahr gab es im Februar 2004 u.a. bei folgenden Importgütern: Mineralölerzeugnisse, darunter insbesondere Dieselkraftstoff und leichtes Heizöl, rohes Erdöl und Erdgas. Teurer als vor einem Jahr waren dagegen u.a. Rohkupfer und Steinkohle.

Der Index der Ausfuhrpreise ist im Februar 2004 gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozent gesunken, im Januar 2004 hatte er sich ebenfalls um 0,7 Prozent vermindert.