Baugenehmigungen liegen vor

EECH AG baut auf sächsisches Solarprojekt

Die in Hamburg ansässige European Energy Consult Holding AG steht unmittelbar vor Investitionsbeginn in ein Photovoltaik-Projekt in der Nähe von Dresden: Für rund 23 Millionen Euro soll dort ein Photovoltaik-Projekt mit einer Gesamtnennleistung von fünf Megawatt entstehen.

Netzausbau Ökostrom© Gina Sanders / Fotolia.com

Hamburg (red) - Die European Energy Consult Holding AG (EECH), Emissionshaus im Bereich der Erneuerbaren Energien, steht erneut vor der Umsetzung eines Solarprojekts: In der Nähe von Dresden wird ein Photovoltaik-Projekt mit einer Gesamtnennleistung von fünf Megawatt (MW) entstehen.

Erst kürzlich investierte die EECH AG in zwei Solarprojekte in Andalusien. Zum einen in ein 1,3-MW-Photovoltaik-Projekt in Los Cabezos, zum anderen in ein Solarthermie-Vorhaben von 50 MW in Palma del Rio. Jetzt steht das Hamburger Unternehmen mit Dependancen in Frankreich, Italien und Spanien unmittelbar vor Investitionsbeginn in ein Photovoltaik-Projekt in der Nähe von Dresden. Die für die Realisierung notwendigen Grundstücke wurden bereits gesichert, die Baugenehmigungen liegen vor. Das Gesamtinvestitionsvolumen des 5 MW-Projekts, für dessen Entwicklung und Bau zwei bis drei Jahre veranschlagt werden, beträgt voraussichtlich etwa 23 Millionen Euro.

"Noch vor wenigen Jahren wurde das Thema Erneuerbare Energien immer in Verbindung mit "Visionen" diskutiert. Diese Zeiten sind längst vorbei", so Michael Bode, Vorstand der EECH AG. Allein im Bereich der Solarenergie würden in Deutschland in diesem Jahr mehr als 13.000 neue Arbeitsplätze entstehen; Deutschland gelte international als Solar-Weltmeister. Spanien indes habe unlängst angekündigt, Neubauten und Sanierungen mit dem verpflichtenden Einsatz von Solarthermie zu koppeln. Langfristig gesehen erstrecke sich das weltweite Potenzial der Solarstromtechnologie auf über 100 Milliarden Euro. Kurzum: "Die Kraft der Sonne ist unsere Zukunft, und die wollen wir gemeinsam mit unseren Anlegern mitgestalten", so Bode.