Zukunftsorientiert und flexibel

"EDI-Subsystem" für die Energiewirtschaft von power2e und GLI entwickelt

Mit dem flexibel anpassbaren, zukunftorientierten "EDI-Subsystem" für die Datenformate EDIFACT, XML und CSV an können bereits bestehende EDM-, Abrechnungs- und Kundeninformationssysteme ergänzt werden, da Inhouse-Formate wahlweise in die Formate EDIFACT, XML und CSV umgewandelt oder importiert werden können.

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Die Firmen power2e energy solutions GmbH (Hamburg) und GLI – Gesellschaft für Logistik und Informationssysteme mbH (München) bieten ab sofort ein flexibel anpassbares, zukunftorientiertes "EDI-Subsystem" für die Datenformate EDIFACT, XML und CSV an. Es ist eine ideale Ergänzung zu bereits bestehenden EDM-, Abrechnungs- und Kundeninformationssystemen, da Inhouse-Formate wahlweise in die Formate EDIFACT, XML und CSV umgewandelt oder importiert werden können.

"Es ist an der Zeit, dass die gestiegenen Kommunikationsanforderungen durch entsprechende Technologien vereinfacht werden. Somit können Energieversorgungsunternehmen Prozesse optimieren und Kostenvorteile erlangen", erläutert Andreas Mitzkus, Geschäftsführer von power2e GmbH. "Durch unseren Converter kann schon heute der Weg in Richtung Vereinfachung des Datenaustausches realisiert werden", ist Heiko Mehnen, Geschäftsführer der GLI überzeugt. Die GLI hat im Rahmen von EG-Projekten sowie bei der internationalen Entwicklung von EDI-Standards die vereinbarten Normen mit erarbeitet und in die Praxis umgesetzt. Das Hamburger Systemhaus power2e energy solutions GmbH ist spezialisiert auf den deutschen Energieversorgungsmarkt.