Mitarbeiterbefragung

E.ON will Zusammenwachsen des Konzerns fördern

Eine Befragung von E.ON ergab, dass die Mehrheit der Mitarbeiter mit ihren Arbeitsbedingungen und Kollegen zufrieden sind und sich zum großen Teil auch mit dem Unternehmen identifizieren. Vorstandsvorsitzender Bernotat wertete das Ergebnis als vollen Erfolg und will weiter an Verbesserungen arbeiten.

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Düsseldorf (red) - Mehr als 74 Prozent der knapp 62 000 Mitarbeiter des Energiekonzerns E.ON haben an einer konzernweiten Befragung teilgenommen. Ziel der Befragung war es, das Zusammenwachsen des Konzerns weiter voranzutreiben und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Wie das Ergebnis zeigt, sind die Mitarbeiter von E.ON mit den Arbeitsbedingungen und der Arbeitsatmosphäre insgesamt sehr zufrieden, so der Konzern. Knapp 80 Prozent der Mitarbeiter identifizierten sich mit dem jeweiligen Konzernunternehen, 66 Prozent seien solz darauf, bei E.ON zu arbeiten, weitere 25 Prozent mit Einschränkungen. Dies sei die Basis für die fortschreitende Integration des Konzerns. "E.ON ist in seiner heutigen Aufstellung noch ein sehr junges Unternehmen. Die hohe Identifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit E.ON ist vor diesem Hintergrund als großer Erfolg zu werten. Das zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben", erläutert Personalvorstand Manfred Krüper über das Unternehmen.

Über 70 Prozent der Befragten bewerteten ihre Arbeitsbedingungen, ihre Tätigkeit, die Zusammenarbeit mit Kollegen und mit ihrer direkten Führungskraft positiv. Auch seien für die Mehrheit der Mitarbeiter die Sozial- und Zusatzleistungen sowie die Informationen, welche sie erhalten, zufriedenstellend.

Verbesserungspotenziale wurden bei den individuellen Weiterentwicklungsmöglichkeiten, beim Feedback zur jeweiligen Arbeitsleistung und bei der Strategiekommunikation deutlich. Auf der Grundlage der Befragungsergebnisse will E.ON konkrete Optimierungsmaßnahmen entwickeln und durchführen.