Dank Investitionsprogramm

E.ON will rund 15.000 neue Arbeitsplätze schaffen

Aufgrund des von E.ON letztes Jahr angekündigten 60 Milliarden schweren Investitionsprogramm für die Jahre 2007 bis 2010 sollen in Deutschland dauerhaft 15.200 neue Arbeitsplätze entstehen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die E.ON beim Bremer Energie Institut in Auftrag gegeben hat.

Netzausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Düsseldorf (red) - 3.700 neue Arbeitsplätze entstehen laut E.ON direkt durch den Betrieb von Kraftwerken und sonstigen Anlagen, bei Wartung und Instandhaltung sowie durch sonstige Dienstleistungen. Die Arbeitsplätze entstehen zu 40 Prozent bei E.ON, überwiegend aber führt das Investitionsprogramm zu einer höheren Beschäftigung bei zahlreichen Dienstleistern aus den Bereichen Maschinenbau, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Bau- und Metallindustrie, so der Energiekonzern.

Weitere 11.500 Arbeitsplätze entstünden durch indirekte Effekte der Investitionen, die vor allem während der Bauzeit neuer Anlagen angestoßen werden. Diese Stellen würden über 35 Jahre durch E.ON-Aufträge gesichert. Schätzungen des Bremer Energie Institut zufolge werden in diesem Zeitraum in Großbritannien, Schweden, Benelux sowie Mittel- und Osteuropa rund 30.000 neue Arbeitsplätze entstehen. "Unser Investitionsprogramm dient nicht nur der Versorgungssicherheit und dem Klimaschutz, es ist auch eine Jobmaschine", so E.ON Personalvorstand Christoph Dänzer-Vanotti.