Auszeichnung

E.ON verleiht erstmals bayerischen Kulturpreis

In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst verleiht die E.ON Bayern AG am 20. Oktober 2005 erstmals den Kulturpreis Bayern. Dieser ist mit insgesamt 154.000 Euro Preisgeld jährlich dotiert. Die Preisträger stehen jetzt fest.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com

Regensburg (ddp-bay/sm) - Die E.ON Bayern AG verleiht in diesem Jahr zum ersten Mal den mit insgesamt 154 000 Euro dotierten Kulturpreis Bayern. Mit dieser Auszeichnung will das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsministerium Leistungen aus Kunst und Wissenschaft würdigen.

Der Kulturpreis Bayern sei die Weiterentwicklung des Kulturpreises Ostbayerns und umfasse die Regierungsbezirke Unterfranken, Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern und Oberbayern, teilte E.ON gestern in Regensburg mit.

Im Bereich Kunst hat sich die Jury den Angaben zufolge bereits entschieden. Je einen mit 10 000 Euro dotierten Preis bekommen der Kinderbuchautor Paul Maar (Unterfranken), der Volksmusiker Erwin Lipsky (Oberfranken), der Verleger des "Ostbayerischen Magazins Lichtung", Hubert Ettl (Niederbayern), die Schauspielerin Dorothee Hartinger (Oberpfalz) und die Architekten Markus Allmann, Ludwig Wappner und Armandus Sattler (Oberbayern).

Im Bereich Wissenschaft werden nach Angaben des Unternehmens die besten Doktoranden der neun bayerischen Universitäten, die besten Diplomanden der 13 Fachhochschulen sowie die besten Absolventen der fünf bayrischen Kunsthochschulen im E.ON-Vertriebsgebiet ausgezeichnet.

Die Verleihung findet am 20. Oktober statt.