Kooperationsvereinbarungen

E.ON startet drei Pilotprojekte zur CO2-Abscheidung

E.ON Energie will an drei Kraftwerksstandorten Technologien zur Abscheidung von CO2 weiterentwickeln. Dazu hat das Unternehmen Kooperationsvereinbarungen mit drei internationalen Partnerunternehmen unterzeichnet. Dabei soll geklärt werden, welches der getesteten Verfahren am besten zur Serienreife entwickelt werden kann.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Düsseldorf (red) - Eine der neuen Pilotanlagen wird E.ON Energie gemeinsam mit der kanadischen Cansolv Technologies Inc. am Kraftwerkstandort Heyden errichten, eine weitere gemeinsam mit der US-amerikanischen Fluor Corporation in Wilhelmshaven. Die dritte Anlage soll mit dem japanischen Unternehmen Mitsubishi Heavy Industries an einem weiteren deutschen E.ON-Kraftwerksstandort installiert werden.

Die drei Projekte ergänzen vier bereits laufende Projekte, heißt es. Alle sieben Pilotprojekte haben zum Ziel, die nachgeschaltete CO2-Abtrennung aus dem Rauchgas zu optimieren. Mit den Projekten will E.ON klären, welche der getesteten Technologien am besten für die Weiterentwicklung zur Serienreife im großtechnischen Maßstab geeignet sind.