Die Schule beginnt wieder

E.ON sponsert Schülerlotsen in Bayern

Mit einer Spende im Wert von rund 50.000 Euro trägt der Energiekonzern E.ON zur Unfallvermeidung bei Schulkindern bei. Innenminister Beckstein zeigte sich erfreut über das Engagement und und rief zugleich die Bürger des Landes auf, das Ehrenamt des Schulweghelfers zu übernehmen.

Strompreise© Gina Sanders / Fotolia.com

Regensburg (red) – Auch wenn die Unfallzahlen seit Jahren rückläufig sind, zählen Kinder zu den besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmern. Damit diese sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen, stehen in Bayern rund 25.000 Schülerlotsen, Schulweghelfer, Schulbuslotsen und Schulbusbegleiter zur Verfügung.

Um den Schulweg der Kinder aber noch sicherer zu gestalten, unterstützt die E.ON Bayern AG zusammen mit der bayerischen Landesverkehrswacht die Kommunen bei der Ausrüstung der Helfer. Insgesamt werden in den Gemeinden Bayerns rechtzeitig zum neuen Schuljahr 100 Sicherheitskleidungspakete verteilt. Die Pakete im Gesamtwert von rund 50.000 Euro enthalten jeweils zwei Sicherheitsjacken, fünf Überwürfe und sieben Mützen.

Mit dieser Ausrüstungsaktion leistet das bayerische Traditionsunternehmen einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit von Schülern. Adolf Dinglreiter, Vizepräsident der Landesverkehrswacht Bayern e.V. ist über die Spende sehr erfreut. "Als ehrenamtliche Organisation sind wir auf Partner angewiesen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. E.ON Bayern hilft den Verkehrswachten sehr bei der Unterstützung der Schülerlotsen."

E.ON Bayern-Vorstandsmitglied Reimund Gotzel hob die Bedeutung des Förderprojekts hervor: "Jeder Unfall ist ein Unfall zuviel. Wer selbst Kinder hat wird kaum etwas mehr fürchten, als dass ein Unfall dem eigenen Sohn oder der eigenen Tochter passiert."

Innenminister Dr. Günther Beckstein dankte der E.ON Bayern für die Unterstützung. Gleichzeitig appelliert er an die Bürger Bayerns: "Ich bitte diejenigen, die momentan noch unentschlossen sind, sich zumindest für einige Zeit in den Dienst für alle bayerischen Kinder zu stellen und das Ehrenamt des Schulweghelfers wahrzunehmen."