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E.ON Bayern zeichnet Gewinner des Energieförderpreises aus

Mit insgesamt 270 000 Euro zeichnete der Regionalversorger E.ON Bayern Unternehmen aus Industrie, Gewerbe, Dienstleistungsbranchen und Landwirtschaft sowie wissenschaftliche Arbeiten aus, die mit innovativen Projekten den Energie- und Rohstoffeinsatz vermindern, Schadstoffe verringern oder Reststoffe wiederverwerten.

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Der Energiedienstleister E.ON Bayern hat im Rahmen einer Festveranstaltung in Regensburg die Gewinner des mit insgesamt etwa 270 000 Euro dotierten Energieförderpreises ausgezeichnet. Der Preis wurde zum Start des Unternehmens vor genau einem Jahr ins Leben gerufen und zeichnet Unternehmen aus Industrie, Gewerbe, Dienstleistungsbranchen und Landwirtschaft sowie wissenschaftliche Arbeiten aus, die mit innovativen Projekten den Energie- und Rohstoffeinsatz vermindern, Schadstoffe verringern oder Reststoffe wiederverwerten. "Wir wollen damit unserer Verantwortung für die Umwelt Ausdruck verleihen. Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung zählen zu unseren Leitbildern", begründete E.ON Bayern-Vorstandsmitglied Peter-Michael Schabert das Engagement des Unternehmens.

Der Energieförderpreis wurde in den Kategorien Industrie (Kategorie 1), Gewerbe, Dienstleistungen und Landwirtschaft (Kategorie 2) sowie für wissenschaftliche Arbeiten (Kategorie 3) vergeben. Der erste Preis in Kategorie 1 in Höhe von 50 000 Euro ging an die Schwarzenbacher (a.d. Saale) Sandler GmbH & Co. KG, die den Energie- und Wasserverbrauch im Produktionsprozess um bis zu 78 Prozent gesenkt hat. Der erste Preis in Kategorie 2, ebenfalls in Höhe von 50 000 Euro, ging an die Schmack Biogas AG in Burglengenfeld für die Entwicklung eines Moduls, das die dezentrale Aufbereitung von Biogas ermöglicht. Der erste Preis in Kategorie 3 in Höhe von 10 000 Euro ging an das Bayerische Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) für neue Ideen zur optimalen Gebäudesanierung. Des weiteren wurden Preise an 16 Unternehmen aus ganz Bayern vergeben.