Gegen Herztod

E.ON Bayern spendet Defibrillatoren an das Bayerische Rote Kreuz

Vor dem Eintreten des Herztodes setzt in der Regel der Zustand des sogenannten Herzkammerflimmerns ein. Mit Defibrillatoren kann dann der Herzschlag wieder in Takt gebracht werden. 13 dieser Geräte hat der Energieversorger E.ON Bayern jetzt an das Bayrische Rote Kreuz und die Bayrische Bergwacht gespendet.

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Der Vorstandsvorsitzende der E.ON Bayern AG, Dr. Peter Deml, hat gestern in München 13 Defibrillatoren an den Präsidenten des Bayerischen Roten Kreuzes, Dr. Heinz Köhler, und an den Vorsitzenden der Bayerischen Bergwacht, Alois Glück, übergeben. Mit dem Einsatz dieser Geräte kann eine der häufigsten Todesursachen, der Herztod, verhindert werden.

"Als regional verwurzeltes, traditionsreiches bayerisches Unternehmen trägt E.ON Bayern in hohem Maße gesellschaftliche und soziale Verantwortung. Dem wollen wir gerecht werden", begründete Dr. Peter Deml das soziale Engagement des Energiedienstleisters. Vor dem Eintreten des Herztodes setzt in der Regel der Zustand des sogenannten Herzkammerflimmerns ein. Während dieser Phase können Elektroschocks den lebensrettenden Impuls geben, der den Herzschlag wieder in Takt bringt. Die dafür notwendigen Geräte heißen Defibrillatoren. Insbesondere bei den in der Fläche organisierten Ersthelferorganisationen wie dem Bayerischen Kreuz besteht ein dringender Bedarf.