Absicherung

E.ON baut Angebot zur Eigenvorsorge für das Rentenalter aus

Der E.ON-Konzern bietet seinen deutschen Mitarbeitern künftig die Möglichkeit, individuelle Verträge zum staatlich geförderten Aufbau einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge abzuschließen. Alternativ zu dieser sogenannten "Riester-Rente" besteht die Möglichkeit zur Entgeltumwandlung.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com

Neben dem im Jahr 2000 eingeführten E.ON Investment Plan bietet der Energieversorger E.ON seinen Mitarbeitern in Deutschland jetzt weitere Instrumente zur Eigenvorsorge für das Rentenalter. Vor dem Hintergrund der Rentenreform 2001 hat E.ON mit der Allianz Leben einen Rahmenvertrag mit attraktiven Konditionen für die Mitarbeiter des E.ON-Konzerns abgeschlossen.

Die Konzern-Mitarbeiter können mit dem Finanzdienstleister individuelle Verträge zum staatlich geförderten Aufbau einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge abschließen. Alternativ zu dieser sogenannten "Riester-Rente" besteht die Möglichkeit zur Entgeltumwandlung. Dabei verzichtet der Mitarbeiter auf Teile des Brutto-Entgelts, die in eine Pensionskasse bei der Allianz eingezahlt werden. Im Gegenzug erwirbt er einen Anspruch auf eine zusätzliche, fondsgebundene Rente.

E.ON-Personalvorstand Dr. Manfred Krüper ist begeistert: "Für die Altersvorsorge unserer Mitarbeiter ist bestens gesorgt. Die betriebliche Altersversorgung hat in unserem Konzern schon lange einen hohen Stellenwert. Weil die gesetzliche Rentenversicherung künftig weniger leisten kann, haben wir bereits vor zwei Jahren den E.ON Investment Plan eingeführt. Mit Riester-Rente und Entgeltumwandlung stärken wir die immer wichtigere Säule der Eigenvorsorge – und das zu besonders günstigen Konditionen für unsere Mitarbeiter."