Strom-News
Spar-TippsSich bewusster zu ernähren ist ein beliebter Vorsatz für den Jahresstart. Doch bewusst zu kochen bedeutet auch, einen unnötig hohen Einsatz von Energie zu vermeiden. Bis zu 40 Prozent Einsparung sind drin.
Berlin (red) - Wer beim Kochen Energie spart, senkt Stromverbrauch und -kosten. Die Initiative EnergieEffizienz rät zu einem Herd mit Induktionstechnik. Ein Induktionsherd spart im Vergleich zum klassischen Elektroherd mit gusseisernen Platten rund 40 Prozent Energie. Gleichzeitig erwärmt er Essen deutlich schneller. Allerdings sind nur Töpfe mit magnetisierbarem Boden für Induktionsherde geeignet.
Doch auch bei gusseisernen Herdplatten kann die Energieeffizienz beim Kochen gesteigert werden. Zum Beispiel, indem man das lange Nachheizen der Platten zum Kochen nutzt. Zusätzlich lässt sich mit drei einfachen Tipps der Stromverbrauch deutlich reduzieren:
Der Newsletter von Strom-Magazin.de
Bekommen Sie kostenlos jeden Mittwoch aktuelle News vom Strom- und Gasmarkt direkt in Ihr Postfach! Jetzt anmelden:
Die KfW hat ihre Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren ausgeweitet. Wie der Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum in Bonn mitteilte, unterstützt die staatliche Förderbank ab sofort auch Einzelmaßnahmen wie den Austausch der Fenster oder den Einbau eines Brennwertkessels.
Ältere und schmucklose Heizkörper werden oft als Schandfleck in einem ansonsten geschmackvoll eingerichteten Zimmer empfunden. Oft hilft eine neue Lackierung oder eine Heizungsverkleidung. Jedoch sollte man beachten, dass eine falsch angebrachte Verkleidung auch einen Wärmeverlust auslösen kann.
Wegen der ungewöhnlichen Kälte in Frankreich läuft der französische Atompark derzeit auf Hochtouren. Atomkraftgegner kritisieren übliche Elektroheizungen, mit denen ein großer Teil der Wohnungen im Land beheizt werde. Dies mache Frankreich abhängig von Stromimporten - unter anderem aus Deutschland.
Trotz der hohen Preise hat sich der Energieverbrauch in Deutschland in diesem Jahr um zwei Prozent erhöht. Grund dafür war unter anderem die kältere Witterung als im Vorjahr, wegen der die Bürger mehr heizten, wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB), ein Zusammenschluss der Energieproduzenten, mitteilte.
Auf den weihnachtlichen Gänsebraten freuen sich viele Deutsche ein ganzes Jahr lang. Nur der Stromrechnung bekommt der Festbraten nicht gut. Nach Schätzungen BDEW steigt am ersten Weihnachtsfeiertag der Strombedarf eines Durchschnittshaushalts um rund ein Drittel auf zwölf Kilowattstunden. Strompreise vergleichen
Einfach Postleitzahl und jährlichen Stromverbrauch in kWh eingeben und günstige Stromtarife finden!